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Abenteuer Tourismus

Damit ihr Tourismuskonzept zum Segen für alle wird: tourismussegen.de

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Tourismus Fluch oder Segen

  • Autorenbild: spree1961
    spree1961
  • 22. Aug. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Was ist Tourismus? 

Wikipedia meint dazu:

"Der Tourismus (auch Touristik oder Fremdenverkehr) ist die temporäre Ortsveränderung durch Reisen von Personen in Destinationen, die sich außerhalb ihres üblichen Wohn- oder Arbeitsorts befinden. Die reisenden Personen werden Touristen genannt. ... Die französischen Wörter tourisme und touriste wurden als offizielle Bezeichnungen erstmals vom Völkerbund verwendet, um Reisende zu beschreiben, die mehr als 24 Stunden im Ausland verbringen. Der Völkerbund hatte Französisch als Verkehrssprache.

Der Begriff „Tourismus“ erschien in Deutschland erstmals häufiger nach dem Zweiten Weltkrieg und ersetzte zunehmend den Begriff „Fremdenverkehr“"


Tourismusmanagement

Tourismusmanagement ist die strategische Steuerung von Tourismusaktivitäten zur Förderung einer Destination und zur Verbesserung des touristischen Erlebnisses, was die Planung, Organisation und Vermarktung von Angeboten sowie die Berücksichtigung wirtschaftlicher, ethischer und ökologischer Aspekte umfasst. Es ist eine Disziplin, die betriebswirtschaftliches Wissen auf den Tourismussektor anwendet und darauf abzielt, durch gezielte Maßnahmen die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit eines Ortes zu steigern.


Mein Arbeitsfeld

Der heutige Tourismus kann Fluch und Segen sein. Einerseits kommen Menschen und Geld in die Region oder Stadt, andererseits werden Probleme geschaffen die man vorher nicht kannte. Verunreinigungen wo vorher nie welche waren, Zerstörungen die es sonst nie gab. Ganz zu schweigen das Problem mit Wasser und Übernachtungen. (Ich nenne es der Himalaya-Effekt)


Wie komme ich auf den Himalaya

Es begann am Anfang des 20 Jahrhundert mit einen wenigen Menschen die den höchsten Berg der Erde besteigen wollten. Heute kommen mehrere hunderttausend Menschen nach Nepal. Es entstehen Ver- und Entsorgungsprobleme und trotzdem wollen die Behörden gern noch mehr Touristen ins Land locken. Denn das Geld ist ein Lockmittel was alles andere vergessen lässt.

Beispiel:

Die meisten Städte in Deutschland haben eine Touristenformation. Im Idealfall haben diese städtischen Tourismusunternehmen Unternehmensbereiche Service, Buchungen, Technik und Veranstaltungen. Die Marketingstelle ist immer im unmittelbaren Gästekontakt und jeder Teilbereich ist auch in die Gästebetreuung involviert.

Das hört sich erst einmal schön an, aber im Tourismus arbeiten heißt auf vieles zu verzichten.

Die Probleme:

Die Fluktuationsrate in der Hotellerie ist ein Thema, das in der Branche von großer Bedeutung ist und sowohl Hotelmanagement als auch Mitarbeiter betrifft. Da Tourismus nie starr ist, wird Flexibilität, auch räumlich, erwartet. Die Arbeitszeiten sind oft sehr familienunfreundlich. Eine gewisse Praxis in der Gästebetreuung ist ebenfalls wünschenswert, allein schon, um die Gästesicht zu verstehen. Und im Tourismus ganz wichtig, natürlich regelmäßig über den „Tellerrand“ schauen, Trends beobachten. Um den Himalaya-Effekt zu verhindern.

Um das alles zu gewährleisten ist eine gewisse Größe der Organisation nötig. Denn wenn eine Person ausfällt kann eine kleine Organisation kollabieren.


Um den Tourismus in einer Stadt oder Kommune zu fördern, ist aufgrund begrenzter Ressourcen wie Geld, Zeit und Mitarbeiter ein planvolles Vorgehen unbedingt notwendig.


Ziele des Tourismusmanagements

  • Steigerung der Attraktivität: 

    Gestaltung und Aufwertung von touristischen Angeboten, um mehr Besucher anzuziehen. 

  • Förderung der Nachfrage: Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Steigerung der Besucherzahlen. 

  • Nachhaltige Entwicklung: Gewährleistung einer Tourismusentwicklung, die langfristig positive Effekte für die Region hat. 

  • Wirtschaftliche Vorteile: Maximierung der Einnahmen und Schaffung von Arbeitsplätzen im Tourismussektor. 

  • Umweltpolitische Maßnahmen: Bei Problemen mit der Umwelt (Wasser, Land, Luft ) und Infrastruktur, Möglichkeiten der Lösungen erarbeiten.


Inhalte des Tourismusmanagements 

  • Betriebswirtschaftliche Grundlagen: BWL, Finanzmanagement, Rechnungswesen.

  • Tourismus-spezifisches Wissen: Tourismuswirtschaft, Marktforschung, E-Business im Tourismus.

  • Marketing: Tourismusmarketing und die Vermarktung von touristischen Produkten und Destinationen.

  • Management-Fähigkeiten: Planung, Organisation und Umsetzung von Programmen und Aktivitäten.

  • Soziale und ökologische Aspekte: Ethik, Umweltmanagement und Corporate Social Responsibility (CSR).

  • Interkulturelle Kompetenzen: Fähigkeiten im Umgang mit internationalen Gästen und Partnern.

Mein Konzept soll

  • ein "schlüssiger, ganzheitlicher Handlungsplan ("Fahrplan")sein,

  • sich an den angestrebten Zielen ("Wunschorten") orientieren,

  • für ihre Realisierung geeignete Strategien ("Route") wählen und

  • auf ihrer Grundlage, die adäquaten Marketinginstrumente ("Beförderungsmittel") festlegt."


Ohne die Möglichkeit, Fortschritte anhand festgesetzter Indikatoren zu überwachen und zu kontrollieren, ist es schwierig, Anpassungen vorzunehmen. Erfolge und auch Misserfolge können nicht ermittelt werden.

Delly Drucker sagte mal: "Was man nicht misst, kann man nicht steuern"



Quellen:


 
 
 

Kommentare


Der ÖPNV kann zum Kuschel verleiten auch wenn man es nicht möchte!

Deshalb sollte man sich gut überlegen ob man wirklich den ÖPNV als einzige Verbindung nutzen möchte. Vielleicht wäre es auch sinnvoll zum Beispiel auf Kutschen, Fahrrad-Rikschas oder andere alternativen nachzudenken.

Der Tester

Ich teste gerne Ihr Tourismuskonzept!

 

Ich schaue mir die Möglichkeiten an und betrachte das was geleistet wird. Schreibe auf was gut läuft und wo schwächen sind.

Sie wollen mehr wissen dann nehmen Sie Kontakt auf.

 

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